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Dr. med. Andreas WinterLtd. OberarztDr. med. Andreas WinterKinder- und Jugendarzt
Pädiatrischer Endokrinologe und ‑diabetologe
Angelika GlaserFachärztinAngelika GlaserKinder- und Jugendärztin, Pädiatrische Endokrinologin und ‑diabetologin, Zertifikat Kinder- und Jugendgynäkologie
Vanessa EbelVanessa EbelEndokrinologieassistentin

Pädiatrische Endokrinologie

Kinderendokrinologie

Hormonerkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind meistens mit Störungen der körperlichen Entwicklung, aber auch anderer Funktionen verbunden:

  1. Wachstum
    • Zu klein
    • Zu groß
  2. Pubertät
    • Zu früh
    • Zu spät
  3. Periode
    • Zu früh
    • Ausbleibend
    • Unregelmäßig
  4. Hoden
    • Nicht vorhanden
    • Falsche Position
  5. Geschlechtliche Differenzierung
    • unklar, ob Junge oder Mädchen
    • zu kleiner Penis (Mikropenis)
  6. Knochen
    • Schmerzen
    • Veränderungen der Knochenform
  7. Trink-/ bzw. Urinmengen
    • Zu viel (Polyurie/Polydipsie)

Darüber hinaus betreuen und behandeln wir auch Kinder- und Jugendliche mit

  1. Transsexualität (= Transgender, Geschlechtsdysphorie)

Kinder und Jugendliche werden in jeweils eigenen Abteilungen unserer Kinderklinik behandelt.

Ursächlich für die oben genannten Störungen können folgende Organsysteme sein, die ambulant, ggf. auch stationär untersucht werden:

Zusätzlich werden auch Abweichungen der genetischen Information (*) untersucht:

(* nur bei besonderer Fragestellung bzw. als Bestätigungsdiagnostik)

Zu unseren üblichen diagnostischen Methoden gehören:

Eine Langzeitbetreuung, üblicherweise in 3 bis 6 – monatlichen Intervallen und ggf. Therapie schließen sich in Zusammenarbeit mit dem betreuenden Kinderarzt an.

Wichtige Information:

Gesetzlich Versicherte müssen immer eine Überweisung von ihrem Kinderarzt vorlegen.

Bitte bringen Sie zur ersten Untersuchung das (gelbe) Vorsorgeheft mit.

Bitte besonders beachten:

  • Vordiagnostik nicht nötig - insbesondere bei Wachstumsstörungen, da wir alle notwendigen Untersuchungen selbst veranlassen; es entlastet zudem Ihr Kind, falls wir ein zweites Mal wegen evtl. noch fehlender Befunde Blut abnehmen müssten;
    aber: manchmal kann es vorkommen, dass bereits vorhandene Befunde überhaupt erst Anlass sind, Ihr Kind bei uns vorzustellen; dann bitte diese Befunde mitbringen.
  • Kein (!) Röntgenbild der linken Hand (Knochenalter) im Vorfeld anfertigen lassen, da wir die Bilder immer selbst beurteilen müssen;
    ggf. liegen mitgebrachte Bilder vor, diese sind aber drucktechnisch meist unzureichend, oder Dateien auf CD / DVD auf unseren Systemen nicht lesbar


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