Neonatologischer Notruf
für Ärzte und Hebammen

(0 61 51) 1 07 62 06
Kooperation für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen

Dr. med. G. FreyÄrztlicher Leiter der Klinik für NeonatologieDr. med. G. FreyKinder- und Jugendarzt Neonatologie spezielle pädiatrische Intensivmedizin und Notfallmedizin Sportmedizin DEGUM-Tutor Pädiatrie
Dr. med.
 T. WeissigStellv. Ärztlicher LeiterDr. med. T. WeissigKinder- und Jugendarzt Notfallmedizin Neonatologie
C. WagnerOberärztinC. WagnerKinder- und Jugendärztin Neonatologie
R. RauschR. RauschStationsleitung

Neonatologische Intensivstation

Auf der Station können bis zu 20 Neugeborene mit verschiedensten Erkrankungen versorgt werden. 8 der 20 Patientenplätze sind für Beatmungs- und Intensivtherapie ausgerüstet, die restlichen 12 sind Überwachungsplätze.

Ein großer Teil unserer Patienten sind Frühgeborene, dass heißt Kinder die unter der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen. Das Mutterkind-Zentrum ist spezialisiert auf die Behandlung von Mehrlingen, Mangelgeborene, Neugeborene mit Infektionen, Atemstörungen, Sauerstoffunterversorgung, Neugeborenenikterus sowie nahezu allen anderen Erkrankungen des Neugeborenen. Alle erforderlichen Therapien wie Hochfrequenzbeatmung, Hypothermie oder NO-Applikation werden durchgeführt. Speziell auf Neugeboren abgestimmte Diagnostik wie Ultraschall (incl. Herz), Röntgen, Kernspintomographie, differenzierte Laboruntersuchungen sowie augenärztliche Untersuchung stehen jederzeit bereit.

Die ganzheitliche Versorgung unserer Patienten mit dem Ziel einer möglichst ungestörten Entwicklung der Kinder ist unser Ziel.

Die neonatologische Intensivstation der Kinderklinik befindet sich im zentralen Neubau des Klinikums Darmststadt. Dadurch besteht ein direkter Kontakt zwischen Kreißsaal, Intensivstation und Mutter-Kind-Station. Zusammen bilden wir das Südhessische Perinatalzentrum. Es entspricht den Anforderungen für die höchste Versorgungsstufe entsprechend der Vereinbarung des Gemeinsamen Bundesausschusses über „Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen“ vom 20. September 2005 (http://www.g-ba.de) und den Anforderungen für die höchste Versorgungsstufe entsprechend der Empfehlung der wissenschaftlichen Fachgesellschaften „für die strukturellen Voraussetzungen der perinatologischen Versorgung in Deutschland“ (http://leitlinien.net/). Unsere Station ist KTQ zertifiziert. Eine Qualitätssicherung erfolgt extern über die GQH und intern über unsere Risiko- und Frühgeborenensprechstunde. Diese idealen Voraussetzungen tragen zur optimalen und nachhaltigen Versorgung von Früh- und Risikoneugeborenen aus ganz Südhessen bei.

Die räumliche Nähe hat den Vorteil, dass keine wertvolle Zeit für Transporte aufgewendet werden muss und die Neugeborenen zeitnah eine schonende und fachgerechte Versorgung erhalten. Risikoschwangere werden schon vor der Geburt durch den Kinderarzt begleitet. Dies ist häufig entscheidend für die spätere Entwicklung der Kinder.

24 h am Tag stehen ein neonatologisch weitergebildeter Kinderarzt und fachweitergebildete Pflegekräfte zur Verfügung. Zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Neonatologie verfügt der ärztliche Leiter über die volle Weiterbildungsermächtigung.

Wir stehen im engen Kontakt mit verschiedenen Schwerpunktkliniken, wie den Universitätskliniken Frankfurt, Mannheim und Gießen. Dorthin überweisen wir Kinder ‑möglichst im Mutterleib- mit Erkrankungen, auf die diese Einrichtungen spezialisiert sind.


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